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Platzhalter HeaderHier kommt das Headervideo zum Thema Einkaufsarchitektur. Noch nicht produziert.
Prototyp

Diese Seite ist ein Entwurf

Sie sehen eine unfertige Vorabversion von „Einkauf optimiert". Noch nicht final abgestimmt sind Fragen und Gewichtung, die Berechnung von Reifegrad und Potenzial, Preise und Leistungsumfang sowie sämtliche Bilder — derzeit nur Platzhalter.

Ergebnisse haben in dieser Fassung keine Aussagekraft.

Kostenloser Selbsttest · Einkaufs-Reifegrad

Wie wirksam ist Ihr Einkauf wirklich?

Nicht Verhandlungsgeschick entscheidet über die Stärke einer Einkaufsorganisation, sondern die Qualität ihrer Struktur.

Zwölf Fragen. Keine Anmeldung. Ergebnis sofort auf dem Bildschirm — mit Ihrem Einkaufs-Reifegrad in Prozent, einem Profil über fünf Ebenen und einer Einschätzung, wo Restrukturierungspotenzial liegt.

Platzhalter EinstiegsbildHier kommt ein Motiv, das strukturelle Unklarheit im Einkauf zeigt. Noch nicht produziert.
Der Einkauf darf analysieren, aber nicht entscheiden. Er darf prüfen, aber nicht stoppen. Er darf verhandeln, aber nicht strukturell gestalten. Wo das zutrifft, liegt das Problem nicht bei den Menschen.

Ihre Angaben bleiben bei Ihnen, solange Sie das Ergebnis nicht selbst anfordern.

Häufige Fragen zum Einkaufs-Reifegrad

Was ist der Einkaufs-Reifegrad?

Der Einkaufs-Reifegrad ist ein Prozentwert zwischen 0 und 100, der beschreibt, wie wirksam eine Einkaufsorganisation strukturell aufgestellt ist. Er folgt dem Fünf-Ebenen-Modell strategischer Einkaufsarchitektur: institutionelle Legitimation, strukturelle Klarheit, strategische Wertsteuerung, Steuerungs- und Transparenzfähigkeit sowie resiliente Zukunftsfähigkeit. Ab 70 Prozent gilt die Organisation als strukturell tragfähig, zwischen 37 und 69 Prozent arbeitet sie über Einsatz statt über Struktur, unter 37 Prozent ist sie kritisch.

Woran erkennt man eine strukturell schwache Einkaufsorganisation?

Die Anzeichen zeigen sich im Alltag, lange bevor jemand von einem Strukturproblem spricht:

Was kostet „Einkauf optimiert"?

Der Selbsttest ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung. Das anschließende Erstgespräch von 20 Minuten ist ebenfalls kostenfrei und unverbindlich. Erst das optionale Einkaufs-Audit ist kostenpflichtig: ein Aufnahmegespräch zu Organisation, Warengruppen und Vertragslage, die Analyse realer Einkaufsdaten, ein schriftlicher Befundbericht und ein Auswertungsgespräch. Vor der Datenübergabe wird eine Geheimhaltungsvereinbarung geschlossen.

Für wen ist „Einkauf optimiert" gedacht?

Für Geschäftsführungen, kaufmännische Leitungen und Einkaufsverantwortliche in mittelständischen Unternehmen, Industriebetrieben, im Handel sowie in Kliniken und Einrichtungen des Gesundheitswesens. Vorkenntnisse in Einkaufsmethodik sind nicht erforderlich — der Test fragt nach beobachtbaren Zuständen, nicht nach Fachbegriffen.

Warum ist Struktur wichtiger als Verhandlungsgeschick?

In vielen Unternehmen ist der Einkauf fachlich hervorragend aufgestellt: Marktkenntnis, Verständnis für Preisstrukturen, Erfahrung in komplexen Verhandlungen. Dennoch bleibt die Wirkung hinter den Möglichkeiten zurück. Die Ursache liegt selten in mangelnder Kompetenz, sondern in struktureller Unklarheit — fehlende Mandate, unklare Entscheidungsrechte, nicht durchgesetzte Richtlinien. Wer Kompetenz hat, aber keine strukturelle Wirkungsmacht, kann sie nicht einsetzen.

Warum „Einkauf optimiert"?

Weil der Name zwei Dinge gleichzeitig sagt, und beide sind gemeint. Zum einen: Der Einkauf wird optimiert — das ist der erste Schritt, die strukturelle Bestandsaufnahme und Restrukturierung. Zum anderen: Der Einkauf optimiert — laufend, aus eigener Kraft, und zwar nicht nur sich selbst, sondern die Prozesse des gesamten Unternehmens.

Genau darin liegt der Unterschied zwischen einem einmaligen Kostensenkungsprojekt und struktureller Arbeit. Ziel ist nicht der optimierte Einzelfall, sondern eine Organisation, die aus eigener Kraft besser wird — und die dafür die nötigen Mandate, Strukturen und Kennzahlen hat.

Dr. Christian Flick

Wer dahintersteht

Dr. Christian Flick [MBA] ist Experte für strukturellen Einkauf und strategische Beschaffungsarchitekturen. Seit über 30 Jahren beschäftigt er sich mit der Frage, warum Einkaufsorganisationen trotz hoher fachlicher Kompetenz hinter ihrer strategischen Wirkung zurückbleiben. Als Bereichsleiter Einkauf und Logistik verantwortet er heute die Steuerung komplexer Beschaffungs- und Versorgungsstrukturen im Gesundheitswesen. Der Selbsttest beruht auf dem von ihm entwickelten Fünf-Ebenen-Modell und entsteht unter youneo projects.

0 % · kritischEinkaufs-Reifegrad100 % · solide

Ihr Profil über die fünf Ebenen

Eine Einkaufsorganisation wird nicht als Ganzes stark oder schwach. Die fünf Ebenen bauen aufeinander auf — ohne Legitimation nützt die beste Kennzahl nichts.

So kommt dieser Wert zustande

Zwölf Fragen, je nach Antwort 0 bis 3 Punkte. Je mehr Punkte, desto höher der Handlungsbedarf. Der Reifegrad ist der Kehrwert davon in Prozent: 0 Punkte entsprechen 100 %, 36 Punkte entsprechen 0 %. Jede Frage ist einer der fünf Ebenen zugeordnet und zählt gleich viel. Bewusst nicht gewichtet, weil sich die Ebenen gegenseitig bedingen: Eine schwache Ebene zieht die darüberliegenden mit nach unten, unabhängig davon, wie gut diese für sich genommen aussehen.

Was das für Ihre Organisation bedeutet

Größenordnung des Potenzials

Was Ihren Reifegrad nach unten zieht

Dr. Christian Flick

Ihr Ansprechpartner: Dr. Christian Flick

Über 30 Jahre Erfahrung im strategischen Einkauf, heute Bereichsleiter Einkauf und Logistik im Gesundheitswesen. Entwickler des Fünf-Ebenen-Modells, auf dem dieser Test beruht. Sie schreiben nicht an ein Postfach, sondern an die Person, die sich Ihre Zahlen ansieht. Zum Profil

Schritt 1 · jetzt

Erstgespräch

kostenfrei20 Minuten, unverbindlich

Fachliche Einordnung Ihres Ergebnisses, kein Vertriebstermin.

  • Wir gehen Ihr Testergebnis gemeinsam durch
  • Sie bekommen drei konkrete Ansatzpunkte
  • Ich sage Ihnen ehrlich, ob sich ein Projekt lohnt
Schritt 2 · optional

youneo Einkaufs-Audit

2.999 €netto, Festpreis

Sie erhalten eine belastbare Entscheidungsgrundlage, die vier Fragen beantwortet:

  • Wo stehen wir — gemessen an realen Einkaufsdaten, nicht an Einschätzungen?
  • Wo liegt wirtschaftliches Potenzial, und in welcher Größenordnung?
  • Welche der fünf Ebenen braucht zuerst Aufmerksamkeit?
  • Welche Schritte in welcher Reihenfolge — und was davon trägt sich selbst?

Ablauf: Aufnahmegespräch zu Organisation, Warengruppen und Vertragslage, Analyse Ihrer Einkaufsdaten, schriftlicher Befundbericht, Auswertungsgespräch.

Vor der Datenübergabe unterzeichne ich selbstverständlich eine Geheimhaltungs­vereinbarung — gern nach Ihrem Muster.

Schritt 3 · wenn es passt

Restrukturierung und Umsetzung

nach Aufwandnur bei echtem Bedarf
  • Transparenz schaffen: Warengruppen, Verträge, Lieferanten
  • Steuerungsfähigkeit aufbauen: Kennzahlen und Warengruppenstrategien
  • Strukturell restrukturieren: Bündelung, Standardisierung, Governance
  • Verankern statt einmalig optimieren

Mit dem Absenden fordern Sie nur die Auswertung und ein Gespräch an – das ist noch keine Bestellung und keine Vertragsbindung. Ob Schritt 2 für Sie Sinn ergibt, entscheiden Sie erst danach.

Was nach dem Absenden passiert
  1. Sie erhalten Ihre ausführliche Auswertung per E-Mail.
  2. Dr. Christian Flick meldet sich persönlich, in der Regel innerhalb eines Werktags, mit zwei Terminvorschlägen.
  3. Im Gespräch ordnen wir Ihr Ergebnis fachlich ein — 20 Minuten, unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.

Unverbindliche Anfrage, kein Kauf. Antwort in der Regel binnen eines Werktags. Kein Abo, kein Newsletter, keine Weitergabe.